Unterlagen per E-Mail senden
Patienten können Unterlagen in Ruhe zu Hause lesen und unterschreiben. Neue Patienten erledigen auf Wunsch den ganzen Check-in vorab, mit Kontaktdaten und Gesundheitsangaben. Am Termintag sparen Sie so Zeit am Empfang.
Bevor Sie anfangen
Abschnitt betitelt „Bevor Sie anfangen“- Sie haben Zugriff auf den Bereich Wartezimmer.
- Die Unterlagen sind als Praxisdokumente hinterlegt.
- Für Bestandspatienten stehen E-Mail-Adresse, Geburtsdatum und PLZ in der Akte.
Schritte
Abschnitt betitelt „Schritte“-
Öffnen Sie das Wartezimmer und klicken Sie oben rechts auf Dokumente senden. Das Fenster „Per E-Mail senden“ öffnet sich.
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Wählen Sie unter „1. Empfänger“ einen der drei Reiter:
- Bestandspatient: Tippen Sie mindestens zwei Zeichen von Name oder E-Mail und wählen Sie den Patienten. Er erhält nur die gewählten Unterlagen.
- Anstehender Termin: Wählen Sie einen Termin der nächsten 30 Tage. Ist der Patient noch neu, erhält er den kompletten Check-in.
- Neu eintragen: Tragen Sie Name und E-Mail-Adresse einer Person ohne Akte und ohne Termin ein. Auch sie erhält den kompletten Check-in.

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Haken Sie unter „2. Unterlagen“ die gewünschten Dokumente an. Beim kompletten Check-in gilt: Wählen Sie nichts aus, gehen alle Unterlagen mit, die vor einem Termin nötig sind.

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Schreiben Sie unter „3. Persönliche Notiz (optional)“ bei Bedarf einen kurzen Text, etwa „Bitte bringen Sie zusätzlich Ihre Medikamentenliste mit.“. Wählen Sie unter Link gültig für 3, 7, 14 oder 30 Tage.
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Klicken Sie auf Unterlagen senden (Bestandspatient) beziehungsweise Check-in senden (neuer Patient).
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Lesen Sie das Ergebnis. Unter „Link für den Patienten“ können Sie den Link mit Kopieren übernehmen, falls Sie ihn auf anderem Weg weitergeben möchten. Fertig schließt das Fenster.

Ergebnis
Abschnitt betitelt „Ergebnis“Der Patient erhält eine E-Mail mit dem Knopf Unterlagen öffnen beziehungsweise Jetzt ausfüllen. Bestandspatienten weisen sich beim Öffnen mit Geburtsdatum und Postleitzahl aus. Nach dem Ausfüllen sieht der Patient „Ihre Unterlagen sind bei uns eingegangen.“ Die Unterschriften liegen versiegelt in der Akte; bei neuen Patienten entsteht die Akte beim Ausfüllen. Einen Eintrag in der Warteschlange gibt es dabei nicht.
